Erstelle eine einfache Punktekarte: ein Punkt für Erscheinen, ein Punkt für Dokumentation, ein Punkt für Reflexion. Setze realistische Wochenziele, belohne Konsistenz, nicht Perfektion. Kleine Abzeichen für zehn Tage am Stück wirken überraschend stark. Das Spiel hilft, dranzubleiben, ohne die Qualität zu überhöhen. So bleibt der Spaß im Vordergrund und die Lernkurve steigt, weil du konstant übst.
Poste zwei Versionen nebeneinander und bitte um eine einzige, konkrete Beobachtung. Beschränkte Fragen führen zu präzisen Antworten. Sammle wiederkehrende Hinweise in einer Liste, aus der du künftige Mikro-Challenges ableitest. So verknüpfst du Üben, Auswertung und Planung. Mit wenigen Minuten Austausch pro Tag wächst deine Sicherheit, weil Entscheidungen besser begründet sind und Fortschritt nicht nur gefühlt, sondern belegt ist.
Verknüpfe die Übung mit einem bestehenden Anker, etwa Kaffee am Morgen oder Feierabendmusik. Bereite deinen Arbeitsplatz am Vorabend vor, damit der Start reibungslos ist. Begrenze die Entscheidungslast durch Vorlagen und Listen. Schließe jedes Mini-Training mit drei Notizen ab. Diese Rituale verringern Willenskraftbedarf, verwandeln Üben in Automatismen und machen kontinuierliche Typografie-Praxis auch an stressigen Tagen überraschend einfach.
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